Lesung aus Helena Ganors Buch „Vier Briefe an die Zeugen meiner Kindheit“
Helena Ganor berichtet in vier Briefen von ihrer Kindheit im früheren Ostpolen. Diese vier Briefe erzählen eine Geschichte der Liebe, des Grauens und der Widerstandskraft. Sie zeigen, dass Zärtlichkeit und menschliche Wärme imstande sind, Hass und Terror zu überwinden. Sie schildern die Geschichte eines elfjährigen Mädchens, dessen Mutter und Schwester von den Nationalsozialisten ermordet werden. Vom Vater getrennt, überlebt das Kind auf den Straßen Lwóws, mit ungeheurem Überlebenswillen. Jahrzehnte später, als erwachsene Frau in den USA schreibt die Autorin auf, was sie erlebt hat. Vier Briefe richten sich an uns.
- Referentin:
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Dr. Eva Spambalg-Berend
- Musikalische Umrahmung:
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Barbara Blumenstingl
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Eintritt frei – Spenden erbeten!