Programm

Wir sind ein Haus der Diözese Passau. Wir sehen uns gerufen zum Dienst am Evangelium Jesu Christi und damit zum Dienst an den Menschen unseres Raumes. Ihre Versuche, heutzutage zu einem erfüllten Leben zu finden, wollen wir in unserem Haus mit einem aktuellen Programm unterstützen. Allen, die auf der Suche nach Orientierung sind und ihr Leben gestalten möchten, öffnen sich die Veranstaltungen. Sie leben dabei vom mitgebrachten Erfahrungsschatz und Lebensreichtum derer die kommen.

Oktober 2021

Fr, 01.10.2021 -
So, 03.10.2021
Schweigemeditation und Afrikanische Trommel
“In Bewegung und in Ruhe sein“
Information
Den Rhythmus des Lebens finden im Trommeln und in der Schweige-Meditation. Es wird auf Djemben und einem Basstrommelset gespielt – leichter Zugang zum Rhythmus. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig – Trommeln können gestellt oder mitgebracht werden. Im Rhythmus von Gebet, Stille, Meditation und Trommeln entsteht ein inneres Gleichgewicht zwischen Konzentration und Ruhe. Dies kann uns öffnen für Gottes Gegenwart in uns.
Referenten

Sr. Conrada Aigner

Irene Drasch

Zeit
Beginn ›
Fr, 01.10.2021, 18:00 Uhr
Ende ›
So, 03.10.2021, 13:00 Uhr
Unkostenbeitrag
190 Euro
Kooperationspartner
Referat Exerzitien und Spiritualität des Bischöflichen Seelsorgeamts
Anmeldeschluss
20.09.2021

November 2021

Mo, 22.11.2021 -
Fr, 26.11.2021
Diakonen- und Priesterexerzitien
Schule des Leibes – Heiliges Spiel – Wir-Kultur. Guardinis Eckpfeiler der Liturgie
Information
Leib ist der Lieblingsweg der Gnade – einer der grundlegenden Gedanken des Klassikers „Vom Geist der Liturgie“ (1918). Aus der Symbolik des Leibes entfaltet sich zuerst eine großgedachte Anthropologie: „Der ganze Körper ist Werkzeug und Ausdruck der Seele. (…) Sie spricht aus jeder Linie und Form und Bewegung des Leibes. In besonderer Weise aber sind Antlitz und Hand Werkzeug und Spiegel der Seele.“ Ein Zweites: Liturgie ist aber nicht Selbstgenuss im Leib, sondern hingegebenes, sogar selbstvergessenes Spiel vor Gott. Heiliges Spiel ist frei auf Anbetung gerichtet, auf die Ehre Gottes, unabhängig zunächst von eigenen „Bedürfnissen“. Ein Drittes: Damit Liturgie gelingt, bedarf es einer Kultur der Gemeinschaft. Das persönliche Gebet muss getragen sein von einer gemeinsamen Tiefenströmung. Sie trägt immer, auch wenn der Einzelne „lahmt“; das große „Wir“ der Kirche ist Grund allen Betens.

Exerzitienleitung: Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Liturgie: Msgr. Dr. Bernhard Kirchgessner
Referenten

Univ.-Prof. em Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Domvikar Msgr. Dr. Bernhard Kirchgessner

Zeit
Beginn ›
Mo, 22.11.2021, 18:00 Uhr
Ende ›
Fr, 26.11.2021, 09:00 Uhr
Unkostenbeitrag
340 Euro
Anmeldeschluss
05.11.2021

Mai 2022

Do, 12.05.2022 -
So, 15.05.2022
Exerzitien “Vom Segen der Zerbrechlichkeit“ - NEUER TERMIN 12.-15.5.2022
Information
Die Eucharistiefeier ist Mitte und Höhepunkt des kirchlichen Lebens. In den Worten und Gesten dieser Feier liegen Schätze, die immer wieder neu entdeckt und gehoben werden wollen. In diesen Exerzitien lädt Br. Andreas Knapp dazu ein, die Worte und Gesten der Eucharistie für uns wieder nachvollziehbar zu machen. So soll deutlich werden, dass sie ganz konkret mit unseren menschlichen Erfahrungen zu tun haben: mit unserem Erinnern und Danken, mit Zerbrechen und Versöhnung. Diese Grund-Worte der Eucharistie sollen in der Stille bedacht und im Gebet vertieft werden.
Referenten

P. Andreas Knapp

Zeit
Beginn ›
Do, 12.05.2022, 18:00 Uhr
Ende ›
So, 15.05.2022, 13:00 Uhr
Unkostenbeitrag
248 Euro
Anmeldeschluss
18.04.2022